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Press Release

14.09.2007

IDC’s European ICT Forum: Enterprise 2.0 und Grüne IT lockt 600 Teilnehmer nach Berlin

  • IDC zeichnet Swedbank, UK MetOffice und das Italienische Krebsforschungszentrum aus
  • Enterprise 2.0 und Grüne IT entscheidend für Unternehmen

Frankfurt, 14. September 2007 — Swedbank, UK MetOffice und das Italienische Krebsforschungszentrum (Fondazione Istituto Nazionale dei Tumori) sind von IDC auf dem European ICT Forum 2007 ausgezeichnet worden. Bereits zum dritten Mal vergibt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen den IDC EMEA Award for ICT Innovation und zeichnet damit besonders herausragende und innovative Projekte im Umfeld der Informationstechnologie und Kommunikation (ICT) aus. Im Mittelpunkt der internationalen Konferenz standen dieses Jahr die Themen „Enterprise 2.0“ und „Grüne IT“. Rund 600 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil, die vom 10. bis 11. September 2007 in Berlin stattfand.

„Swedbank überzeugte das Expertengremium mit ihrer Business-to-Business Komplettlösung für die elektronische Rechnungsstellung für ERP-Systeme, die in nur einem Jahr realisiert wurde”, sagte Frank Gens, Senior Vice President Research bei IDC sowie Vorsitzender des IDC/IDG Expertengremiums, das als Wahlkomitee für die Auszeichnung fungierte. „Mit MetOffice und dem Italienischen Krebsforschungszentrum kommen die weiteren Gewinner aus dem Gesundheitssektor. UK MetOffice und Fondazione Istituto Nazionale dei Tumori verdienen diese Auszeichnung, weil sie innovative Lösungen einsetzen, die nicht nur Kosten sparen und leicht zu bedienen sind, sondern weil sie der Patientenpflege direkt zu Gute kommen.“

Auf dem European ICT Forum präsentierte IDC die Ergebnisse einer neuen Studie über den Einsatz von neuen Technologien (Enterprise 2.0 und Green IT). Laut Studie wächst die Bereitschaft in Europa zunehmend, diese Technologien einzusetzen rasant.

Martin Hingley, Chief Research Officer, und sein Kollege Pim Bilderbeek, VP European Telecommunications & Networking Consulting bei IDC, präsentierten vor Ort die Studienergebnisse. „Immer mehr Technologieanbieter verstehen Grüne IT über die bloßen rechtlichen Verpflichtungen hinaus als Teil ihrer sozialen Verantwortung”, fasst Hingley auf der Konferenz zusammen. „Die Minderung von Stromverbrauch und Kohlendioxid sowie gesellschaftlich vertretbare Lieferketten stehen sehr hoch auf der Agenda. Noch sind es wenige Unternehmen, die bei der Auswahl eines Technologie-Anbieters auf deren definierte soziale Werte (Corporate Social Responsibility, CSR) achten, diese Zahl nimmt aber rasch zu. Wir gehen davon aus, dass diesen Themen schon nächstes Jahr viel mehr Beachtung geschenkt wird.“

Die beiden Gastredner auf dem European ICT Forum, Don Tapscott, IT-Stratege und Autor, sowie Andrew McAfee, Professor an der Harvard Business School, stimmen den Ergebnissen der IDC-Studie zu. In seiner Rede sagte Don Tapscott voraus, das Web 2.0 Produktionsprozesse verändern wird sowie die Art und Weise, wie Unternehmen Innovationen im Produkt- oder Servicebereich vorantreiben werden. Die neuen sozialen Netze führen zu einer „social production”, so Tapscott. Unternehmen, die diese Technologien einsetzten, würden flexibler und innovativer werden. Das Unternehmen der neuen Generation (Enterprise 2.0) sei nun da, stellte Tapscott abschließend fest. McAfee sieht in Enterprise 2.0 gar einen Wettbewerbsvorteil: “Die mit Enterprise 2.0 verbundenen Techniken helfen Unternehmen eher sich voneinander abzugrenzen, als sie vergleichbarer zu machen“.

Die Grüne IT ist laut Studie ein Thema, das zunehmend Beachtung findet. Zu Green IT sprach auf der Konferenz Klaus Töpfer, ehemaliger deutscher Umweltminister und Executive Director des Umweltschutzprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Laut Töpfer führen gesetzliche Regelungen zu mehr Umweltbewusstsein bei Unternehmen. Dies sei eine gute Voraussetzung dafür, dass die Grüne IT als Teil der Produktion und der Lieferkette begriffen werde.

Für weitere Informationen zum IDC European ICT Forum, der Studie sowie zu den Gewinnern des IDC EMEA 2007 Innovation Award wenden Sie sich bitte an:

Ihr Pressekontakt:

IDC Central Europe GmbH
Katja Schmalen
Nibelungenplatz 3
60318 Frankfurt am Main
Tel. +49 (0) 69 - 90 50 2-115
Fax: +49 (0) 69 - 90 50 2-100

Email: kschmalen@idc.com


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